Keine Panik beim Stimmungstief

Beim Gesetz der Anziehung sind positive Gefühle bzw. die Stimmungslagen das A und O, doch freilich gelingt es uns nicht immer, die eigene Laune permanent aufrecht zu erhalten. Sind wir schlecht gelaunt und schräg drauf, ist es uns nicht immer sofort ersichtlich, wo diese Stimmungstieflagen herkommen. Oftmals kann es einem auch passieren, dass man sich dann in Stress versetzt auf Grund des "Positiv-Fühlen-"müssens" zwecks Gesetz der Anziehung. Doch wenn man darüber bescheid weiß, welche Ursachen und Einflüsse uns in Negativität versetzen, sieht die Welt schon gleich wieder viel rosiger aus. Hier habe ich mal eine grobe Übersicht für Euch zusammengestellt. Dazu sei noch erwähnt, dass ein Mensch, der sich im Einklang befindet und bewusst seine Gedanken ins Positive lenkt, frei von negativen Fremdeinflüssen ist.

Beginnend von 1., dem stärksten bzw. umfassendsten Einflussfaktor bis 7.

Was bestimmt bzw. beeinflusst unsere Stimmungslage/ Glücksgefühle/ Glücklichsein

 + wann wir uns bewusst selbst beeinflussen können

 Keine Panik bei negativen Stimmungslagen ;)

Beeinflussbarkeit durch d. Menschen selbst

Rangliste der Einflussfaktoren

Anmerkungen

nicht beeinflussbar

1. Sternen- u. Planetenkonstellationen, Mondphasen, kosmische Strahlungen zB. Sonneneruptionen

Orientierungshilfe neben Sternendeutung und Mondkalender ist z.B. der Mayakalender

nicht beeinflussbar

2. Die Stärke bzw. Schwäche des Erdmagnetfeldes

Solarmonitor/Solaraktivitäts-Radar (Internet+diverse Smartphone App‘s

nicht bis teilweise bis beeinflussbar z.B durch Mentalkraft

2.a. Wetterlage / Wetterwechsel

Der Einfluss auf unsere Stimmung ist augenblicklich spürbar

nicht beeinflussbar bei Unbewusstheit,

jedoch beeinflussbar durch gut trainierte Mentalkräfte, stark positive Stimmung oder

durch spezielle Installationen für den Aufbau schützender Energiefelder

3. Künstliche Strahlungen/ Frequenzen

 

 

4.a: nur bedingt teilw. beeinflussbar

 

4.a2 bis 4.a4: selbstverständlich beeinflussbar

4.a1

Hormone bzw. Hormonhaushalt

-Vor allem bei Frauen

-z.B. auch durch Medikation

4.a2

Ernährungsweise

 

4.a3

körperliche Aktivität

4.a4

Entspannungs- bzw. Stress- Zustand

 

4.b: beeinflussbar

4.b Funktionalität des Stoffwechsels/ Funktionalität der Darm-Aktivität

 

beeinflussbar

5. die eigene Denkweise

beeinflussbar durch Änderung der Denkweise, indem man die eigenen Gefühle analysiert

6. die eigenen Gefühle

Sie beeinflussen wiederum ((fast)alles), was uns im Außen widerfährt.

 

7. weitere wichtige Einflussfaktoren- Umgebung bzw. das eigene Zuhause

nach Bedarf anpassen

Gerüche:

Frischluft/ gut durchlüftete Räume, Raumdüfte oder alte/ stickige Luft, unangenehme Gerüche

Lichtverhältnisse:

hell (vor allem am Arbeitsplatz), lichtdurchflutet

oder zu dunkel, z.B. wirkt direktes Licht von oben wirkt erdrückend- Alternative: Deckenfluter, indirektes Licht

Farben:

harmonisch angenehm, beruhigend

oder zu viele Farben, zu viele dunkle Farben

Einrichtung/Feng Shui:

wie z.B. übersichtlich oder überladen

Geräusche:

Stille, Klänge, Lärm

Musik- positiv, erhebend

oder melancholisch, aggressiv, nervig, aufwühlend

 

Weitere oftmals unbewusste Einflussfaktoren von außen verursachen negative Stimmungslagen

beeinflussbar

Medien: TV sowie Internet(negative Berichte), Radio (melancholische oder disharmonische Melodien),

Kontakt mit negativ gestimmten Menschen-es gilt:

„Verändere Dein Inneres, dann verändert sich Dein Außen.“

 

Weitere Informationen zur optimalen Gestaltung für ein Rundum-Wohlgefühl auf: die-essenz-der-anziehung.de                                        

 Romy Klein|Die Essenz der Anziehung

 

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